Kleines Mädchen in Not

Meine Public Keys

Ich möchte hier mal was ansprechen, was ich eigentlich auch hier im Meta Navimenü „Blockchain“ ausführlich erklärt hatte. Ist dort aber halt recht Umfangreich und schwer zu verstehen.
Warum schreib ich das jetzt hier? Weil ich auf meinen Websites Finanzverbindungen zu mir veröffentlichen werde und das müssen sichere Verbindungen sein. Das ist im Business mit schnellen Verbindungen und Aktivitäten halt nun mal sehr wichtig. Wenn ich solche brisante Daten veröffentliche, muß ich natürlich dafür sorgen, das niemand diese Informationen missbrauchen kann. Dazu sollte man ganz besonders bei Kryptowährungen vorsichtig und ein wenig wissend sein. Leider hatte ich eben wieder erfahren müssen, daß viele (fast alle) Leute das System überhaupt nicht kennen und nicht verstehen. Alle sind Bitcoin Experten, aber richtig wissen, tut scheinbar keiner was.
Deshalb schreib ich mal hier, wie ich meine verschiedenen Business Public Adressen und Private Keys sicher generiere oder erschaffe, diese sichere und worauf es bei dem ganzen Scheiß wirklich darauf ankommt. Hier gehts um Existenzsicherung und ist kein Scheiß, auch wenn ich das mal so in meinem Slang schreibe. Räumt einer euer Blockchain Guthaben ab, weil er euren Private Key kennt oder adressiert jemand das damit um, dann habt ihr nix mehr. Alles ist dann endgültig weg.
Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen sind so sicher wie Bankkonten und sicherer und sind Inflationssicherer als Fiatwährungen, wenn man weiß wie das System funktioniert und man weiß was man macht.
Deshalb schreib ich hier mal wie ich meine absolut sicheren Adressen generiere, veröffentliche und sichere und was ihr sonst noch tuen könntet. Das ist keine Kunst, sondern Standard und jeder sollte das können, wer mit Kryptos herummachen möchte.

Als bestes verwendet ihr ein Hardware Wallet (Nano X oder S, Tresor, gibt noch andere). Die sind am besten und am einfachsten, kosten aber einmalig Geld (50 - 120 €). Cold oder Steel Wallets (kosten auch) sind so was wie Kontokarten aus Metall und Feuerfest und so was wie Paper Wallets aber unverwüßtbar und was für Idealisten. Cold- und Paper Wallets sind aber keine Wallets im Wallet Sinn, sondern präsentieren/speichern nur eurer Zugangsdaten. Am besten ist es wenn diese auch einen QR-Code (schneller Zugriff) eurer Public Adresse haben. Auf Cold oder Steel Wallets stempelt ihr eure Private- Public Adresse und eure Passphrase mit zumeist 12 oder 24 Wörter (BIP 39 Seed) drauf und haltet das geheim. Kostet auch Geld aber Geld sollte euch hierbei zur Seiteneinrichtung erst mal egal sein. Das bezahlt ihr nur einmalig und solltet ihr gerne bezahlen. Gehört zur Standardeinrichtung wie Unterhose, Strümpfe, Bier und Sex.

Aber gut, nun zu meinen Public Keys/Adressen und Wallet Aktivitäten und Veröffentlichungen. Ich verwende die Betriebssysteme Windows und Android. Mehrere Jahre hatte ich alles Mögliche aus der Krypto- und Blockchainszene versucht und getestet. Übrig geblieben sind folgendes Software Aktivitäten die ich auch in Zukunft verwende: Exodus, Coinmarketcup, Bitpanda, noch 2 andere Krypto Börsen und einen Exchanger (mir fallen im Moment die Namen nicht ein, ist hierfür auch nicht wichtig) mehrere Block Explorer z.B. „live.blockcypher.com, etherscan.io und 2- 3 andere für andere Blockchains“.
Auf dem Desktop und Mobile bewege ich Krypto Assets hauptsächlich mit Exodus und auch mal mit Electrum. Im Moment hab ich nur ein paar Ripple und Satoshis. Ich verwende auch noch einiges anderes aber ich will hier nur die Basics ansprechen. Für Wertetransfer und Aufbewahrung, die mich beim Verlust nicht töten, verwende ich, die Exodus und Electrum Software Wallet und noch das und jenes. Für Werte die höher sind und mit denen ich nicht oft rumhantiere und für die ich hohe Verantwortung habe, verwende ich sogenannte Paper Wallets. Wenn ich mit höheren Krypto-Werten öfters jonglieren muss, werde ich den Nano Ledger X und Nano Blue verwenden. In Software Wallets wie Exodus, Jaxx.io und dergleichen werden die Private Keys hinterlegt um Werte transferieren zu können. Das geht nicht anders, weil man eine ausgehende Wertesendung mit dem Private Key freigibt und signiert. Dadurch ist aber der hinterlegte Private Key bei der Software Wallet durch Hacks (Diebstahl) in Gefahr. Zur Erinnerung: Wer den Private Key hat, hat den vollständigen Zugang und den Schlüssel zu den Werten, zum Tresor oder besser gesagt zu allen Guthaben des entsprechenden Kryptocoin Guthabens. Deshalb sind Software Wallets richtig tolle flexible Sachen aber für höhere Werte nicht sonderlich geeignet. Die Public Keys die ich auf meinen Websites und anderswo veröffentliche gehören zu meinen „sogenannten“ Paper Wallets. Oder besser gesagt: Ich hab den (z.B. meinen Bitcoin, Ether, Litecoin und andere welche ich noch will) Private- und Public Key über offline Generatoren generiert. Diese Generatoren sollte man sich vorher downloaden (von Github) und auf einen Stick speichern. Das geht ganz einfach und hat den Vorteil, daß der Private Key nicht online generiert wird und dadurch nicht im Internet erschien. Das macht man auf einem PC ohne Internetanschluss. So kann man entsprechende Werte auf oder in den Blockchain Tresor/Adresse/Hash senden und deponieren ohne das der Private Key öffentlicht einsehbar wird. Der steht nur auf meiner Paper Wallet bzw. auf einem Stück Papier, das ich irgendwo verstecke, damit niemand drankommt. Den Private Key braucht man nur für Wertesendungen, ohne geht das nicht. Wenn ich aber von einen meiner Paper Wallets (Blockchain Adressen) Werte versenden möchte, muß ich zuvor den dazugehörenden Private Key in die Software Wallet einspeisen (z.B. Exodus), damit die Wallet die Transaktion mit den Private Key freigeben und signieren kann. Das alles ist eigentlich ganz einfach aber gewöhnungsbedürftig. Public Key um Werte zu empfangen- Um Werte gesendet bekommen zu können braucht man keine Wallet und kein Internet nur den Public Key. Nur wer sendet, braucht das alles. Deshalb veröffentliche ich überall meine Public Keys. Jeder kann mir darauf Werte zusenden und jeder kann sehen was sich so darauf bewegte aber sonst geht damit nichts anderes. Möchte man sehen ob Werte oder Bewegungen auf der Public Adresse waren kann man entsprechende Block Explorer verwenden. Bei Bitcoin verwendet man z.B. live.blockcypher.com oder andere. Dort gibt man seinen Bitcoin Public Key ein und sieht dann alle Transaktionen, die dahin gingen und die davon gingen und was drauf ist. Das selbe System, nur mit anderen Adressen erfolgt mit allen anderen Kryptocoins, Blockchaine und Token genau so. Bei Ethereum ist etherscan.io eine gute Adresse. Diese Block Explorer sind aber eigentlich nur bei richtig geheimen Private Keys (Paper- Cole Wallets) erforderlich. Auf Software und Hardware Wallets wo auch der Private Key hinterlegt ist erhält man ständig das vorhandene Guthaben mit dem man sofort weiter arbeiten kann. So was geht ganz fix, Weltweit. Um Werte zu senden benötigt man den eigenen Private Key um die Transaktion freizugeben und zu signieren und den Public Key des Empfängers wo man die eigenen Werte hin sendet. Eigentlich ganz einfach aber sollte man schon lernen um nicht irgendwann Selbstmord begehen zu müssen oder damit man nicht ermordet wird bevor man Selbstmord begehen kann. Deshalb sind meine veröffentlichen Krypto-Public Keys im Moment reine Paper Wallets und absolut geheim. Sicher ist sicher. Gehe ich mit solchen Werten ins Business und in den Wertewechsel bzw. Transfer wechsel ich von Paper Wallets zu Hardware Wallets und verwende keine Software Wallets. Bis dahin, bleibts bei sicheren Paper Wallets.
Wer jetzt nach all dem lesen hier denkt, daß das alles so unsicher, so schrecklich und kompliziert ist, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Man muß sich nur das System verinnerlichen. Mit Bankkonten ist man immer abhängig von anderen. Mit Kryptos/Blockchain hat man alles selbst in der Hand und hat selbst die volle Kontrolle. Dazu aber vielleicht später mal mehr.
Dennoch sind die heutigen Kryptowährungen noch kein Ersatz für die nationalen Fiatwährungen und recht unbrauchbar für die Anwendung im täglichen Konsum und sonstigen Anwendungen.
Doch besitzen die verschiedenen Kryptowährungen die besonderen Eigenschaften zur flexibleren und unauffälligeren Gestaltungsmöglichkeiten, besonders im Offshore und im globalen Business.


Hier wollte ich mal erklären warum ich, wie und mit welchen Sinn ich meine Public Keys veröffentliche und warum man das so tun sollte, wenn man das tut. Lustig gell.

 

Ich hab jetzt doch ein KETEBA Holding Pitch Deck (Marketing Version) gemacht.
Hier und auf der keteba.eu Website zu lesen und zum download.
Wichtiger aber ist das KETEBA IMMOBILIEN Whitepaper denn das ist
das wichtigste Marketing-Instrument, welches bald überall auftaucht.

Alle Whitepapers und Pitch Decks sind nicht fertig geprüft
aber in Druckversion (300 DPI, RGB, nicht CYMK).
Später werde ich das alles auch in Englisch veröffentlichen.
Doch zuvor lösche ich alles (wirklich alles) und werde dann
die richtigen Websites (keteba.eu, keteba-immobilien.de,
erle-handwerk.de, armin-erle.de) fertig entwickeln und
veröffentlichen.
Dann beginnt auch das Marketing, richtig. Eigentlich ist das
Marketing und der Netzwerkaufbau schon am anlaufen.

Kleine Ergänzung zum Fotografieren und Videodreh mit dem Schmartphone für die,
die hier mal vorbeischauen und die, die sich für sowas interessieren. Ich hatte hier unten
mal geschrieben was man dafür haben sollte. Nun, jetzt wo ich schon recht erfahren
damit bin, weiß ich auch was es an guter Hardware gibt. Ich empfehle euch, legt euch
einen 3 Achsen Gimbal für Smartphones (4k, 60fps) zu. Das muß kein teurer sein,
schon für 80 - 120 € kriegt ihr recht brauchbare Gimbals. Einfach mal bei Amazon suchen.
Ihr werdet dieses Teil dann mit Sicherheit lieben. Ich hab mir auch einen gekauft. Der ist
sogar so klein, daß ich den in die Hosentasche stecken kann, um den überall mitnehmen zu
können, und der ist richtig gut. Der ist Kneipen, Fahrrad fahren, laufen tauglich und fällt
nicht auf. Damit gelingen die Videos super und viele Effekte hat die dazugehörige App auch.
Z.B. kann man den Gimbal Stabilisator auf Gesichtsverfolgung einstellen. Dann verfolgt
der euch. Selbst, wenn ihr noch so besoffen seit und vielleicht sogar auf allen vieren
nach Hause robbt, könnt ihr mit dem Gimbal dabei eure Heldentat und alles drumherum filmen
und nur Ihr seit dann dabei verwackelt, die Videos verwackeln nicht. Na meiner, der
und die vielen anderen 3 Achsen Gimbals haben noch viele weitere tolle Funktionen.
Googelt einfach mal nach 3 Achsen Gimbal. Um Wohnräume und vieles weitere breiter
und schöner aufnehmen zu können, empfehle ich ein Weitwinkel- mit Makroobjektiv
Kombination zum draufstecken zu verwenden. Kosten 20 €.
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Alle Whitepaper`s und Pitch Deck`s sind im druckfertigen PDF Format.
Ich mache jetzt noch ein Pitch Deck vom KETEBA Whitepaper.
Danach werden alle überprüft und verbessert.
Die Pitch Deck Versionen werden in den folgenden Marketingkampanien verwendet.

Jetzt beginne ich auch mit den Marketing-Vorbereitungen und den Aufbau von Netzwerken.
Entwickle auch Strategien, Kampanien und beginne mit dem einen und anderen.
Step by Step.

Ende April sollte das meiste Unproduktive erledigt sein.
Bis dahin ist aber noch sehr viel zu tun, zu lernen und zu üben.
Doch schon sehr bald hab ich einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Lernen tue ich in vielen Bereichen. Bald hab ich all das gelernt, um dann anfangen zu können zu lernen,
das gelernte direkt in die Praxis und vielleicht schon einiges in die monetäre Praxis umzusetzen.
Sehr wichtig ist für mich aber auch Wichtiges zu üben, zu üben, zu üben und zu trainieren - das ist wichtig.
Wischdisch!
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Link zum Download auf der Keteba.eu Website "Keteba Immobilien" Whitepaper
und Pitch Deck komplett aber noch ohne Endprüfung.

                   hier ist ein direkter Download zum:   aktuellen "Keteba Immobilien" Whitepaper.

                   hier ist das:   vorläufige "Keteba Immobilien" Pitch Deck.

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Erster Test: "KETEBA Holding" Whitepaper ohne Korrektur auf der Keteba.eu Website.

                            direkter Download: KETEBA Holding Whitepaper

 

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Cutter

Ich hab hier mal eine Seite für Videosachen eingerichtet, um den Umgang mit Videos richtig zu lernen.
Das wollte ich ja schon vor langer Zeit machen. Ich hab aber andere Aufgaben gehabt und alles verzögerte
sich immer um Ewigkeiten wegen meinen gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch jetzt behindert mich
das Gesundheitsproblem noch enorm. Außerdem mache ich noch einiges andere und das ist nicht wenig.
So mach ich eben auch die Whitepapers und danach die Websites. Das ist viel schwieriger und wichtiger
als Videos und richtig viel Arbeit und ich laß mir die Zeit, weil ich da auch noch viel lernen muß.
Dann kommt- vor der Praxis- auch noch das Marketingkonzept und die Umsetzung. Trotzdem will ich
mich auch ein wenig um Videos kümmern. Danach beginnt die Praxis. Eigentlich bin ich auch da schon
dran. Im Moment hab ich mehrere Websites vom Web genommen. Die nicht fertigen Whitepapers kann
man auf der „Keteba.eu“ Website lesen und downloaden. Auch die „Armin-Erle.de“ Website werde ich
ein wenig anders aufsetzen, also diese hier. Deshalb wird diese Website mal sichtbar sein und ab und an
nicht sichtbar sein.

Was ich bei Videos lernen möchte und dann richtig können will, ist:

1. Videos mit dem Smartphone aufnehmen, mit Filmora zu bearbeiten, auf dem Server hochladen
und über Contao im Web veröffentlichen.

2. Videos vor Ort aufnehmen und dann von dort aus direkt auf den Server oder auf die Cloud
hochladen, in die Website einbinden und veröffentlichen.

3. Dokumentationen richtig filmen und veröffentlichen. Z.B. ich erkläre im Video die
Wärmebedarfsberechnung eines Gebäudes, die Funktionen eines Wintergartens, wie
Photovoltaik funktioniert und weiteres.

4. Und anderes!

Das hört sich einfach an, ist aber nur einfach, nur wenn man das gelernt hat und es
dann auch durch Übung und durch Eingewöhnung richtig kann, also richtig kann.
Equipment braucht man nur wenig. Ein Smartphone mit guter Kamera (4K) und ein
Stativ dafür (für Zuhause und vielleicht auch eins für draußen), optional noch eine
Kamera mit Stativ (braucht man aber normal nicht), ein Mikrofon und ein
Videobearbeitungsprogramm. Vielleicht noch ein preisgünstiges Studiolicht. Das war
es schon, mehr braucht man nicht. Das Wichtigste am Equipment ist das Können
und Wissen. Für das Handy vielleicht noch ne Speicherkarte und 2 - 3 Apps. Z. B.
Google Lens, Google Drive. Das war's dann aber wirklich.

Es gibt sogar sehr gute Linsen für Handys. Handylinsen sind wie Kameraobjektive.
Aber auch das braucht man nicht unbedingt. Kosten: Handy mit Speicherkarte
(Meins) ca. 320 €, Stativ z. B. GEEKOTO 75 €- für PC 10 - 30 €, Mikrofon für
PC 20 - 70 €, Videobearbeitungsprogramm 60 €, Studiolicht Neewer LED 100 €.
Das wars und damit und dem Können, kann man dann alles, was mit Video zu tun
hat selbst machen. Das Handy mit PC Stativ funktioniert auch sehr gut als Webcam.
Wer ein gutes Mikrofon direkt am Android Handy haben möchte, sollte sich das
Comica CVM-VS08 mal anschauen. Ich brauch das aber nicht. Na, und wer mit
Greenscreens (ist schon ne tolle Sache) arbeiten will braucht noch ne grüne
Leinwand hinter sich (Rollo oder sowas). So kann er dann mit Filmora die
Hintergründe wechseln, Videos, Pornos laufen lassen und so Zeug machen,
zur Auflockerung halt. Doch auch das brauch ich nicht, jedenfalls jetzt nicht.

Ich hab ja das Programm Filmora 9 für die Videobearbeitung. Ein tolles Programm,
besonders für Einsteiger. Es gibt aber noch viele andere Programme. Eines der
besten ist Da Vinci Resolve. Das aber ist schwer zu lernen und kostet ca. 250 €.
DaVinci ist was für Leute die professionell mit Videocutprogrammen arbeiten.
Kann man Filmora richtig und möchte man dann mehr, kann man ja zu
professionelleren Videobearbeitungsprogrammen wechseln. Kann man Filmora,
kann man die Basics und noch viel mehr,
die für alle und auch die Profi-Programme gelten. Dann hat man das
Grundlagenwissen und kann aufbauen. Doch ich glaube Filmora oder Power
Direktor langt mir. Normal langt Filmora oder Power Direktor für jeden normalen
Anwender, weil die Programme eigentlich alles können was auch die besten
Programme können. Die professionelle Programme wie DaVinci gehen tiefer in
die Materie und sind halt umfangreicher. Doch wer braucht das? Filmora hatte
ich bisher immer nur genutzt um in Filmen (Fernsehaufnahmen) die Werbungen
und anderes unnötige rauszuschneiden. Das Programm kann aber viel viel mehr.
Das will ich jetzt auch lernen, weil das für die Keteba Unternehmen wichtig ist
und weil das die Wissensgrundlagen sind um vielleicht später mal professionellere
Videobearbeitung zu machen.

So werde ich hier auf der im Menü neu eingerichteten „Videotest“ Seite immer
wieder mal Videos einbinden, die vielleicht nicht funktionieren oder nur kurze
Clips sind und nichts aussagen. Es geht mir hier noch nicht um sinnvolle Videoinhalte,
sondern um dem gesamten Vorgang von der Aufnahme, der Bearbeitung, Weiterleitung
bis hin zur Veröffentlichung auf meinen Websites und sonstigen Medien. Im Mpment
hab ich in Contao Probleme mit Videos. Ich kann die Videos nicht darstellen wie ich das
möchte. Sowas und anderes sind Probleme die ich lösen muß.

Erst wenn ich wieder richtig arbeite, werden auch richtige und sinnvolle Videos gemacht.

Z. B. ich möchte ein altes Gebäude beschreiben, dokumentieren und vorstellen um es für
bestimmte Zwecke anzubieten. Dann filme ich alles Mögliche von dem Gebäude. Ich filme
das Dach, die Räume, die Heizung, die Installationen, die Außenanlage, die Umgebung,
vorhandene Baupläne und sonst noch einiges. Auf diese Art kommen einige kurze Videos
zusammen. Zu Hause schneide ich mir die Videosequenzen wie ich es brauch zusammen.
Mache ansehnliche Videoübergänge, füge ein paar Effekte hinzu und schreibe Titel und
Kommentare in schönen Schriftarten hinzu. Mit dem und anderen sinnvollen Ergänzungen
wird ein schönes Video daraus, wo man einen guten Gesamteindruck von dem Gebäude
bekommt. Dazu dokumentiere ich das Video noch und hinterlege das von mir gesprochene
vielleicht noch mit sanfter Hintergrundmusik. Wenn man mit dem Smartphone Videos
macht hat man auch die Audioaufnahme von den Umweltgeräuschen. Doch in guten
Videocut Programmen kann man die Audiospur von der Videospur lösen und löschen,
verschieben und verändern. Zu einer Audiospur und einer Videospur können viele weitere
Spuren hinzugefügt werden. Bei Filmora 100 Spuren.

Ist das Gebäude fertiggestellt, mach ich noch ein Video davon für die „Vorher - Nachher“
Werbung. So, das war jetzt ein Beispiel einer Anwendung. Kann man Videos richtig
aufnehmen, bearbeiten und veröffentlichen hat man sehr viele Möglichkeiten.
Ein schöner Videoclip peppt jede Website, jeden Facebookkommentar und
Instagrammeintrag auf. Aber, wie schon erwähnt, das muß man halt können und
können tut man sowas, nur wenn man das richtig gelernt und geübt hat. Erst dann
funktioniert das richtig. Und das will ich jetzt ab und an mal versuchen, lernen und üben.