Cutter

Ich hab hier mal eine Seite für Videosachen eingerichtet, um den Umgang mit Videos richtig zu lernen.
Das wollte ich ja schon vor langer Zeit machen. Ich hab aber andere Aufgaben gehabt und alles verzögerte
sich immer um Ewigkeiten wegen meinen gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch jetzt behindert mich
das Gesundheitsproblem noch enorm. Außerdem mache ich noch einiges andere und das ist nicht wenig.
So mach ich eben auch die Whitepapers und danach die Websites. Das ist viel schwieriger und wichtiger
als Videos und richtig viel Arbeit und ich laß mir die Zeit, weil ich da auch noch viel lernen muß.
Dann kommt- vor der Praxis- auch noch das Marketingkonzept und die Umsetzung. Trotzdem will ich
mich auch ein wenig um Videos kümmern. Danach beginnt die Praxis. Eigentlich bin ich auch da schon
dran. Im Moment hab ich mehrere Websites vom Web genommen. Die nicht fertigen Whitepapers kann
man auf der „Keteba.eu“ Website lesen und downloaden. Auch die „Armin-Erle.de“ Website werde ich
ein wenig anders aufsetzen, also diese hier. Deshalb wird diese Website mal sichtbar sein und ab und an
nicht sichtbar sein.

Was ich bei Videos lernen möchte und dann richtig können will, ist:

1. Videos mit dem Smartphone aufnehmen, mit Filmora zu bearbeiten, auf dem Server hochladen
und über Contao im Web veröffentlichen.

2. Videos vor Ort aufnehmen und dann von dort aus direkt auf den Server oder auf die Cloud
hochladen, in die Website einbinden und veröffentlichen.

3. Dokumentationen richtig filmen und veröffentlichen. Z.B. ich erkläre im Video die
Wärmebedarfsberechnung eines Gebäudes, die Funktionen eines Wintergartens, wie
Photovoltaik funktioniert und weiteres.

4. Und anderes!

Das hört sich einfach an, ist aber nur einfach, nur wenn man das gelernt hat und es
dann auch durch Übung und durch Eingewöhnung richtig kann, also richtig kann.
Equipment braucht man nur wenig. Ein Smartphone mit guter Kamera (4K) und ein
Stativ dafür (für Zuhause und vielleicht auch eins für draußen), optional noch eine
Kamera mit Stativ (braucht man aber normal nicht), ein Mikrofon und ein
Videobearbeitungsprogramm. Vielleicht noch ein preisgünstiges Studiolicht. Das war
es schon, mehr braucht man nicht. Das Wichtigste am Equipment ist das Können
und Wissen. Für das Handy vielleicht noch ne Speicherkarte und 2 - 3 Apps. Z. B.
Google Lens, Google Drive. Das war's dann aber wirklich.

Es gibt sogar sehr gute Linsen für Handys. Handylinsen sind wie Kameraobjektive.
Aber auch das braucht man nicht unbedingt. Kosten: Handy mit Speicherkarte
(Meins) ca. 320 €, Stativ z. B. GEEKOTO 75 €- für PC 10 - 30 €, Mikrofon für
PC 20 - 70 €, Videobearbeitungsprogramm 60 €, Studiolicht Neewer LED 100 €.
Das wars und damit und dem Können, kann man dann alles, was mit Video zu tun
hat selbst machen. Das Handy mit PC Stativ funktioniert auch sehr gut als Webcam.
Wer ein gutes Mikrofon direkt am Android Handy haben möchte, sollte sich das
Comica CVM-VS08 mal anschauen. Ich brauch das aber nicht. Na, und wer mit
Greenscreens (ist schon ne tolle Sache) arbeiten will braucht noch ne grüne
Leinwand hinter sich (Rollo oder sowas). So kann er dann mit Filmora die
Hintergründe wechseln, Videos, Pornos laufen lassen und so Zeug machen,
zur Auflockerung halt. Doch auch das brauch ich nicht, jedenfalls jetzt nicht.

Ich hab ja das Programm Filmora 9 für die Videobearbeitung. Ein tolles Programm,
besonders für Einsteiger. Es gibt aber noch viele andere Programme. Eines der
besten ist Da Vinci Resolve. Das aber ist schwer zu lernen und kostet ca. 250 €.
DaVinci ist was für Leute die professionell mit Videocutprogrammen arbeiten.
Kann man Filmora richtig und möchte man dann mehr, kann man ja zu
professionelleren Videobearbeitungsprogrammen wechseln. Kann man Filmora,
kann man die Basics und noch viel mehr,
die für alle und auch die Profi-Programme gelten. Dann hat man das
Grundlagenwissen und kann aufbauen. Doch ich glaube Filmora oder Power
Direktor langt mir. Normal langt Filmora oder Power Direktor für jeden normalen
Anwender, weil die Programme eigentlich alles können was auch die besten
Programme können. Die professionelle Programme wie DaVinci gehen tiefer in
die Materie und sind halt umfangreicher. Doch wer braucht das? Filmora hatte
ich bisher immer nur genutzt um in Filmen (Fernsehaufnahmen) die Werbungen
und anderes unnötige rauszuschneiden. Das Programm kann aber viel viel mehr.
Das will ich jetzt auch lernen, weil das für die Keteba Unternehmen wichtig ist
und weil das die Wissensgrundlagen sind um vielleicht später mal professionellere
Videobearbeitung zu machen.

So werde ich hier auf der im Menü neu eingerichteten „Videotest“ Seite immer
wieder mal Videos einbinden, die vielleicht nicht funktionieren oder nur kurze
Clips sind und nichts aussagen. Es geht mir hier noch nicht um sinnvolle Videoinhalte,
sondern um dem gesamten Vorgang von der Aufnahme, der Bearbeitung, Weiterleitung
bis hin zur Veröffentlichung auf meinen Websites und sonstigen Medien. Im Mpment
hab ich in Contao Probleme mit Videos. Ich kann die Videos nicht darstellen wie ich das
möchte. Sowas und anderes sind Probleme die ich lösen muß.

Erst wenn ich wieder richtig arbeite, werden auch richtige und sinnvolle Videos gemacht.

Z. B. ich möchte ein altes Gebäude beschreiben, dokumentieren und vorstellen um es für
bestimmte Zwecke anzubieten. Dann filme ich alles Mögliche von dem Gebäude. Ich filme
das Dach, die Räume, die Heizung, die Installationen, die Außenanlage, die Umgebung,
vorhandene Baupläne und sonst noch einiges. Auf diese Art kommen einige kurze Videos
zusammen. Zu Hause schneide ich mir die Videosequenzen wie ich es brauch zusammen.
Mache ansehnliche Videoübergänge, füge ein paar Effekte hinzu und schreibe Titel und
Kommentare in schönen Schriftarten hinzu. Mit dem und anderen sinnvollen Ergänzungen
wird ein schönes Video daraus, wo man einen guten Gesamteindruck von dem Gebäude
bekommt. Dazu dokumentiere ich das Video noch und hinterlege das von mir gesprochene
vielleicht noch mit sanfter Hintergrundmusik. Wenn man mit dem Smartphone Videos
macht hat man auch die Audioaufnahme von den Umweltgeräuschen. Doch in guten
Videocut Programmen kann man die Audiospur von der Videospur lösen und löschen,
verschieben und verändern. Zu einer Audiospur und einer Videospur können viele weitere
Spuren hinzugefügt werden. Bei Filmora 100 Spuren.

Ist das Gebäude fertiggestellt, mach ich noch ein Video davon für die „Vorher - Nachher“
Werbung. So, das war jetzt ein Beispiel einer Anwendung. Kann man Videos richtig
aufnehmen, bearbeiten und veröffentlichen hat man sehr viele Möglichkeiten.
Ein schöner Videoclip peppt jede Website, jeden Facebookkommentar und
Instagrammeintrag auf. Aber, wie schon erwähnt, das muß man halt können und
können tut man sowas, nur wenn man das richtig gelernt und geübt hat. Erst dann
funktioniert das richtig. Und das will ich jetzt ab und an mal versuchen, lernen und üben.

 

 

 

 

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